Willkommen bei UTEC 

 

 UTEC:  -- über 35 Jahre erfolgreiche Projekte im Bereich Energie und Umwelt -- + -- Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung !!

 

 


Wir protestieren gegen die Entwürfe für das EEG 2016, die viel zu geringen Ausbaumengen und die dann nicht mehr gegebene Akteursvielfalt !

 

Wir werden uns eine erfolgreiche Energiewende nicht von der Politik zerstören lassen !

JA zum Klimaschutz, NEIN zu Kohle und Atomkraft !!


 


Stellenangebote

Zur Zeit haben wir die keine offenen Stellen zu vergeben.

Anfragen im Rahmen eines studienbegleitenden Praktikums richten Sie bitte an unser Sekretariat.

  


 

Aktuelle Themen 


Testfeldverlagerung von Cuxhaven nach Langen-Neuenwalde –

Eröffnung in Neuenwalde am 25. April 2014

Die Inbetriebnahme der vier aus Cuxhaven nach Neuenwalde verlagerten Windkraftanlagen wurde mit einem Festakt am 25. April 2014 gefeiert. Allen Beteiligten in Politik und Verwaltung, besonders den betroffenen Bürgern und beteiligten Firmen wurde im Rahmen dieser Feier gedankt. Das Festprogramm reichte über Einblicke in die sonst verschlossenen Windkraftanlagen und Trecker-Rundfahrten im Windpark bis hin zu Infoständen der Betreiber sowie Film- und Fotoschauen über das Testfeld Neuenwalde und die Verlagerungshistorie.

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Die vier im Offshore-Testfeld in Cuxhaven betriebenen Windkraftanlagen (1x Enercon E-112, 1x Enercon E-126, 2x Senvion 5M) wurden zwischen Dezember 2005 und Dezember 2006 in Betrieb genommen und nach vierjähriger Planungs- und 18-monatiger Bauphase nach Neuenwalde verlagert und dort im April 2014 in Betrieb genommen. Das Umspannwerk mit seinen wesentlichen Komponenten wurde ebenfalls in das Testfeld Langen-Neuenwalde versetzt.

Zusätzlich werden drei neue Anlagen (1x Senvion 6.2M152 und 2X Enercon E-115) im Testfeld Langen-Neuenwalde errichtet, die bis Ende 2014 in Betrieb gehen sollen. Nach Errichtung der drei weiteren Anlagen wird der Windpark über eine Leistung von gut 36 MW verfügen. Die Erträge wurden zu knapp 100 GWh geschätzt. Darüber hinaus dienen die Windkraftanlagen wie schon am Standort Cuxhaven weiterhin zu Testzwecken wie beispielsweise der Beständigkeit des Materials.


Heizhaus der Rotenburger Werke saniert

Neue Kessel und neue BHKW-Anlage

Die vorhandene Energiezentrale der Rotenburger Werke wurde im  Auftrage der Stadtwerke Rotenburg saniert und auf den neuesten technischen Stand gebracht.

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Das beinhaltet nicht nur die Kesselanlage, bei der zwei Dampfkessel durch moderne Warmwasserkessel ersetzt wurden, sondern auch die Installation von zwei großen BHKW-Modulen mit jeweils 1,3 MW elektrischer Leistung.

Eine Sanierung der Fernwärmetrasse (800 m) sowie eine neue Übergabestation sorgen für einen sparsamen Umgang mit Energie.

 

Die modernisierte Gesamtanlage spart nicht nur Betriebskosten, sondern reduziert den CO2-Ausstoß erheblich.

  


Lange Leitung I:

Biogas-Wärme für den Schlachthof Quitzow

Seit Herbst 2011 wird der Schweine-Schlachthof in Quitzow mit Wärme aus der neu gebauten, benachbarten Biogasanlage der Agrargenossenschaft eG Quitzow versorgt. Diese Kombination führt zu einer fast vollständigen Wärmenutzung des Biogas-BHKW und damit einer sehr hohen Gesamtenergienutzung. 

Damit das Alles auch reibungslos funktioniert, haben die Ingenieure der UTEC nicht nur das Gesamtkonzept sowie die Vor- und Genehmigungsplanung für die Biogasanlage (Envitec Biogas AG) durchgeführt mit den angrenzenden Gewerken Stromanschluß und Siloplatte, sondern vor allen Dingen der Wärmeanbindung an den Schlachthof  besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Nun versorgt eine etwa 900 Meter lange Fernwärmetrasse durch öffenlichen und privaten Raum die Heizzentrale mit 100-grädigem heißen Wasser. Spezielle Modifikationen am Biogasmotor sowie eine einfache energetische Optimierung der Heizzentrale des Schlachthofes machten das möglich.

Ökonomisch ist das eine Win-Win Situation für alle Beteiligten: die Biogasanlage profitiert von zusätzlichen Strom- und Wärmeerlösen, der Schlachthof kann große Mengen an fossilem Erdgas substituieren - und wir alle können uns über ein gelungenes Klimaschutzprojekt freuen. 

 


Lange Leitung II:

Biogas zur Biomethanisierung des Nachbarbetriebes

Seit Herbst 2011 schickt die Fangmeier Biogas GmbH & Co KG das Gas ihrer Biogasanlage in Düversbruch (LK Diepholz, Niedersachsen) zur Gasaufbereitungsanlage am Standort der benachbarten Biogasanlage in Wetschen.

Um die benötigte Gasmenge zur Verfügung zu stellen, wurde die bestehende Biogasanlage um einen Fermenter und zwei Gärrestlager erweitert und mit einer Gasaufbereitungs- und Druckerhöhungssatation ausgerüstet. Das so getrocknete Biogas wird über eine ca. 7 km lange Leitung gedrückt, die im öffentlichen Raum verlegt wurde. So kann eine kostengünstige Aufbereitung mittels Druckwasserwäsche und eine Einspeisung in das nahegelegene Hochdruck-Erdgasnetz realisiert werden - und eine weitestgehende energetische Nutzung des wertvollen Biogases..

   


Biomethan aus Biogas -
Erneuerbare Energie aus Bioabfall für den Landkreis Minden-Lübbecke

Ein wegweisendes Projekt zur Nutzung von Biogasen zur Einspeisung ins Erdgas-Netz und dezentralen Nutzung in kreiseigenen öffentlichen Gebäuden wurde im Lankreis Minden-Lübbecke realisert. 

Das von UTEC entworfene, Projekt "Kommunale Energieversorgung aus Bioabfall" ist nun Wirklichkeit geworden.

Es beinhaltet einen integrativen Ansatz mit einer räumlich getrennten Energieerzeugung und –nutzung.   

 

Auf dem Entsorgungszentrum Pohlsche Heide wird aus dem Bioabfall des Kreises Biogas erzeugt. Dieses wird zu Bio-Methan aufbereitet und in das öffentliche Gasnetz eingespeist. Die eingespeiste Gasmenge wird in drei Blockheizkraft-werken, die an kreiseigenen Gebäuden errichtet werden, genutzt.

Zusammen mit anderen Projektpartnern war UTEC beauftragt, die Umsetzungsplanung der Anklagenkomponenten Gasaufbereitung, Gaseinspeisung und Gasnutzung (BHKWs) durchzuführen.

 


KfW fördert Energieberatungen

Die KfW hat den Sonderfonds Energieeffizienz in KMU aufgelegt und gewährt Zuschüsse für qualifizierte und unabhängige Energieeffizienzberatungen in Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und für Freiberufler. Bestandteile des Sonderfonds ist u.a. die Komponente "Energieeffizienzberatungen".

Es werden gefördert: 

  • ein- bis zweitägige Initialberatung (Zuschuss in Höhe von bis zu 80% des vereinbarten Tageshonorars),
  • Detailberatung (Zuschuss in Höhe von bis zu 60% des maximal förderfähigen Tageshonorars),
  • Initial- und Detailberatung können unabhängig voneinander beantragt werden.
 

UTEC kann auf ein weites Erfahrungsspektrum zum Thema Energieeffizienz insbesondere mit gewerblichen Kunden verweisen. So sind wir in diesem Förderprogramm der KfW als unabhängige Berater gelistet.

 

 Ihre Ansprechpartner:
» Heinz Eggersglüß
» Gerhard Kopiske

Weitere Informationen: » www.kfw.de

 


Nahwärmeversorgung mit Biomethan in Zeven

 

Auch in Zeven wird inzwischen mit Biomethan geheizt. Die Stadtwerke Zeven beziehen zu Erdgasqualität aufbereitetes Biogas und beheizen mit der Abwärme aus einem Blockheizkraftwerk der 500 kW-Klasse mehrere öffentliche Liegenschaften über ein neu errichtetes Nahwärmenetz.

Der erzeugte Strom wird ins Netz der Stadtwerke eingespeist. Dieses von den UTEC-Ingenieuren geplante und verantwortlich begleitete Projekt ist seit Ende 2009 in Betrieb.

Bei dem Aufbereitungsverfahren handelt es sich um eine Aminwäsche der örtlichen Herstellerfirma. 

 

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