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Ingenieur der Elektrotechnik (w/m)
für die Arbeitsschwerpunkte Mess- und Regelungstechnik sowie MS-Netzanschluß von Windkraft- und BHKW-Anlagen
Aktuelle Themen
Heizhaus der Rotenburger Werke saniert
Neue Kessel und neue BHKW-Anlage
Die vorhandene Energiezentrale der Rotenburger Werke wurde im Auftrage der Stadtwerke Rotenburg saniert und auf den neuesten technischen Stand gebracht.
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Das beinhaltet nicht nur die Kesselanlage, bei der zwei Dampfkessel durch moderne Warmwasserkessel ersetzt wurden, sondern auch die Installation von zwei großen BHKW-Modulen mit jeweils 1,3 MW elektrischer Leistung.
Eine Sanierung der Fernwärmetrasse (800 m) sowie eine neue Übergabestation sorgen für einen sparsamen Umgang mit Energie.
Die modernisierte Gesamtanlage spart nicht nur Betriebskosten, sondern reduziert den CO2-Ausstoß erheblich.
Lange Leitung I:
Biogas-Wärme für den Schlachthof Quitzow
Seit Herbst 2011 wird der Schweine-Schlachthof in Quitzow mit Wärme aus der neu gebauten, benachbarten Biogasanlage der Agrargenossenschaft eG Quitzow versorgt. Diese Kombination führt zu einer fast vollständigen Wärmenutzung des Biogas-BHKW und damit einer sehr hohen Gesamtenergienutzung.
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Damit das Alles auch reibungslos funktioniert, haben die Ingenieure der UTEC nicht nur das Gesamtkonzept sowie die Vor- und Genehmigungsplanung für die Biogasanlage (Envitec Biogas AG) durchgeführt mit den angrenzenden Gewerken Stromanschluß und Siloplatte, sondern vor allen Dingen der Wärmeanbindung an den Schlachthof besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Nun versorgt eine etwa 900 Meter lange Fernwärmetrasse durch öffenlichen und privaten Raum die Heizzentrale mit 100-grädigem heißen Wasser. Spezielle Modifikationen am Biogasmotor sowie eine einfache energetische Optimierung der Heizzentrale des Schlachthofes machten das möglich.
Ökonomisch ist das eine Win-Win Situation für alle Beteiligten: die Biogasanlage profitiert von zusätzluichen Strom- und Wärmeerlösen, der Schlachthiof kann große Mengen an fossilem Erdgas substituieren - und wir alle können uns über ein gelungenes Klimaschutzprojekt freuen.
Lange Leitung II:
Biogas zur Biomethanisierung des Nachbarbetriebes
Seit Herbst 2011 schickt die Fangmeier Biogas GmbH & Co KG das Gas ihrer Biogasanlage in Düversbruch (LK Diepholz, Niedersachsen) zur Gasaufbereitungsanlage am Standort der benachbarten Biogasanlage in Wetschen.
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Um die benötigte Gasmenge zur Verfügung zu stellen, wurde die bestehende Biogasanlage um einen Fermenter und zwei Gärrestlager erweitert und mit einer Gasaufbereitungs- und Druckerhöhungssatation ausgerüstet. Das so getrocknete Biogas wird über eine ca. 7 km lange Leitung gedrückt, die im öffentlichen Raum verlegt wurde. So kann eine kostengünstige Aufbereitung mittels Druckwasserwäsche und eine Einspeisung in das nahegelegene Hochdruck-Erdgasnetz realisiert werden - und eine weitestgehende energetische Nutung des wertvollen Biogases..
Biomethan aus Biogas -
Erneuerbare Energie aus Bioabfall für den Landkreis Minden-Lübbecke
Ein wegweisendes Projekt zur Nutzung von Biogasen zur Einspeisung ins Erdgas-Netz und dezentralen Nutzung in kreiseigenen öffentlichen Gebäuden wurde im Lankreis Minden-Lübbecke realisert.
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Das von UTEC entworfene, Projekt "Kommunale Energieversorgung aus Bioabfall" ist nun Wirklichkeit geworden.
Es beinhaltet einen integrativen Ansatz mit einer räumlich getrennten Energieerzeugung und –nutzung.
Auf dem Entsorgungszentrum Pohlsche Heide wird aus dem Bioabfall des Kreises Biogas erzeugt. Dieses wird zu Bio-Methan aufbereitet und in das öffentliche Gasnetz eingespeist. Die eingespeiste Gasmenge wird in drei Blockheizkraft-werken, die an kreiseigenen Gebäuden errichtet werden, genutzt.
Zusammen mit anderen Projektpartnern war UTEC beauftragt, die Umsetzungsplanung der Anklagenkomponenten Gasaufbereitung, Gaseinspeisung und Gasnutzung (BHKWs) durchzuführen.
KfW fördert Energieberatungen
Die KfW hat den Sonderfonds Energieeffizienz in KMU aufgelegt und gewährt Zuschüsse für qualifizierte und unabhängige Energieeffizienzberatungen in Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und für Freiberufler. Bestandteile des Sonderfonds ist u.a. die Komponente "Energieeffizienzberatungen".
Es werden gefördert:
- ein- bis zweitägige Initialberatung (Zuschuss in Höhe von bis zu 80% des vereinbarten Tageshonorars),
- Detailberatung (Zuschuss in Höhe von bis zu 60% des maximal förderfähigen Tageshonorars),
- Initial- und Detailberatung können unabhängig voneinander beantragt werden.
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UTEC kann auf ein weites Erfahrungsspektrum zum Thema Energieeffizienz insbesondere mit gewerblichen Kunden verweisen. So sind wir in diesem Förderprogramm der KfW als unabhängige Berater gelistet.
Ihre Ansprechpartner:
» Heinz Eggersglüß
» Gerhard Kopiske
Weitere Informationen: » www.kfw.de
Nahwärmeversorgung mit Biomethan in Zeven
Auch in Zeven wird inzwischen mit Biomethan geheizt. Die Stadtwerke Zeven beziehen zu Erdgasqualität aufbereitetes Biogas und beheizen mit der Abwärme aus einem Blockheizkraftwerk der 500 kW-Klasse mehrere öffentliche Liegenschaften über ein neu errichtetes Nahwärmenetz.
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Der erzeugte Strom wird ins Netz der Stadtwerke eingespeist. Dieses von den UTEC-Ingenieuren geplante und verantwortlich begleitete Projekt ist seit Ende 2009 in Betrieb.
Bei dem Aufbereitungsverfahren handelt es sich um eine Aminwäsche der örtlichen Herstellerfirma.




